Fast 500 interessierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg besuchten am Studieninformationstag die Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 17:01 Uhr
Nicht nur Prof. Alexander Pick, der Rektor der Polizeihochschule, zeigte sich von der großen Resonanz überrascht. So hatten sich im Vorfeld knapp 180 Interessenten angemeldet. Die 300 Sitzplätze reichten nicht aus und so mussten zahlreiche Besucher auf die Empore der Sporthalle ausweichen. Erstmals seit einigen Jahren beteiligte sich die Hochschule für Polizei wieder an diesem landesweiten Studieninformationstag. Prof. Pick konnte nicht nur die zahlreichen Schüler/innen begrüßen, auch einige Eltern und Lehrer zeigten Interesse an dem Angebot. Der Rektor ging auf die hohen Anforderungen an die Bewerber ein, machte dabei aber deutlich, dass auf jeden erfolgreichen Absolventen der Hochschule ein sicherer und interessanter Arbeitsplatz warte.
Kriminaloberrätin Elke Heilig stellte den Aufbau der Polizei in Baden-Württemberg vor und erläuterte verschiedene Arbeitsbereiche. Die Arbeit der Kriminalpolizei zeigte Kriminaldirektor Bernhard Glaser auf und machte dabei die erheblichen Unterschiede zu "Fernsehkommissaren" deutlich. Erster Polizeihauptkommissar Roland Mattern vom Bereitschaftspolizeipräsidium Baden-Württemberg informierte über Einstellungsmodalitäten und -voraussetzungen sowie das Bewerbungsverfahren. Kriminalhauptkommissar Wolfgang Kupper von der Hochschule für Polizei zeigte den Aufbau der 9monatigen Vorausbildung bei der Bereitschaftspolizei und des 3jährigen Studiums an der Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen auf. Im Anschluss hatten Interessierte noch Gelegenheit, im persönlichen Gespräch Fragen zu stellen. Hierbei unterstützen die Einstellungsberater der benachbarten Polizeidirektionen die Veranstalter.









